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... Neuauflage 2010
CHARTRES - EIN FÜHRER DURCH DIE KATHEDRALE Als eines der wenigen gotischen Bauwerke, die je zur Vollendung gelangten, präsentiert sich die Kathedrale von Chartres auch 800 Jahre nach ihrer Entstehung dem Besucher in beinahe unversehrtem Zustand. Dieses reich bebilderte Buch gibt in übersichtlicher Form Einblick in die Geheimnisse eines Bauwerks, das zu den großartigsten Leistungen abendländischer Kunst gehört. Für dieInformation vor Ort bietet es raschen Zugriff auf alles Wissenswerte zu den interessantesten Details, und es lenkt unseren Blick auf viele weitere Einzelheiten, die es noch zu entdecken gilt. Zur Vertiefung philosophischer, theologischer und historischer Hintergründe dienen zahlreiche Exkurse, in denen auch neue und überraschende Einsichten zur Bedeutung und Komposition der Kathedrale und ihrer Kunstschätze enthalten sind. Buch bestellen |
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... erweiterte und vollständig überarbeitete Neuauflage!
RAFFAELS SIXTINISCHE MADONNA 240 Seiten, 5 farbige und zahlreiche s/w-Abbildungen
Ursprünglich als Altarbild für eine Klosterkirche in Piacenza gemalt, gelangte Raffaels Madonna di San Sisto 1754 nach Dresden und beeinflußte in den folgenden Jahrhunderten nicht nur Künstler und Gelehrte, sondern entfaltete auch eine ungeahnte Popularität quer durch alle Schichten der Bevölkerung. Raffaels Madonna fand ihren Platz in den Herzen der Menschen und wurde zur Inspirationsquelle für Generationen von Malern, Schriftstellern, Musikern und Philosophen. |
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... bereits in 2. Auflage!
LEONARDO. DAS ABENDMAHL 140 Seiten, ca. 75 farbige Abbildungen – mit den Bildern der restaurierten Fsssung! Nach seiner 1999 abgeschlossenen Restaurierung, bei der die originale Bildsubstanz freigelegt und verfälschende Übermalungen entfernt wurden, vermittelt Leonardos Abendmahl dem heutigen Betrachter trotz seines fragmentarischen Zustands erstmals wieder einen Eindruck seines unverwechselbaren Kolorits und der subtilen Gebärdensprache. Buch bestellen |
Unvergessen die absurde Szene im Dresdener Tourismusbüro: Ein Besucher aus England be-fleißigte sich eines sehr passablen Deutschs, während die Angestellte, sobald sie seinen engli-schen Akzent vernahm, auf seine deutschen Fragen impertinent auf Englisch antwortete (und damit bei ihrem Gegenüber einen amüsiert-erstaunten Gesichtsausdruck hervorrief) ...
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Eigentlich hat Joseph Roth schon alles gesagt. In seiner 1940 postum erschienenen, doch Jahrzehnte früher handelnden Erzählung “Der Leviathan" schildert der österreichische Romancier in bemerkenswert hellsichtiger Weise den Beginn einer neuen Epoche am Beispiel des Einbruchs der modern-merkantilen Zeit in ein kleines Landstädtchen irgendwo in Ostmitteleuropa ...
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in: Die Christengemeinschaft 7/2009
Als der Aretiner Patrizier Giovanni Bacci im Jahre 1451 dem Maler Piero della Francesca (ca. 1415 - 1492) aus dem nahen Borgo San Sepolcro den Auftrag erteilte, die Hauptchorkapelle der Franziskaner-kirche von Arezzo mit der Legende vom heiligen Kreuzesholz auszumalen, war dies nicht nur eine Sternstunde im Entwicklungsgang der frühen Renaissance, sondern auch eine Gipfelbegegnung bedeutender geistiger Strömungen aus west- und oströmischer Kirche sowie des eben aufgekommenen, modernen Humanismus.
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In: Die Christengemeinschaft, 4/2007
Wer kennt heute noch Max Picard (1888-1965), den Arzt und einflussreichen kulturkritischen Schriftsteller, der mit Werken wie Das Menschengesicht, Die Welt des Schweigens und Die Flucht vor Gott...
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in: Anthroposophie, Ostern 2005
Erneut darf man unter der kundigen Anleitung von Krause-Zimmer bedeutende, altvertraute oder auch weniger bekannte Gemälde bzw. Grafiken betrachten und versuchen, zu ihrer verborgenen oder zumindest bisher so vielleicht nicht bekannten Aussage vorzudringen ...
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in: Das Goetheanum, 31. Dezember 2004
Am 21. Januar 1841 wurde Edouard Schuré als Sohn eines Arztes in Straßburg geboren. Straßburg war damals noch eine weitgehend mittelalterliche, alemannisch-deutsche Stadt, neben Nürnberg der Inbegriff reichsunmittelbarer Städteherrlichkeit
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in: NOVALIS 1 + 2 / 2004
Das Buch liegt mit gediegener Schwere in der Hand, und hat man erst einmal den äußeren Butterbrotpapier-Umschlag entfernt, kann man sich des wunderschönen Bildes Correggios mit dem auferstandenen Christus und Maria Magdalena erfreuen
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in: Das Goetheanum 51–52 / 2003
Der Weltteil zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Golf von Bengalen, zwischen Indischem Ozean und Kaspischen Meer, wie ihn in etwa die Karte vom Anfang des 19. Jahrhunderts wiedergibt (in manchen Details nicht korrekt, und ohne Ägypten und Europa), bildet in unseren Tagen den Schauplatz mancher die ganze Welt bewegender Konflikte
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In: Anthroposophie, 2/2003
Im Allgemeinen aber war ihm das Meer eine Metapher des Lebens, und das Wort des Novalis: "Es wogt das volle Leben wie ein unendlich Meer" findet seine reziproke Entsprechung auf den Gemälden Friedrichs. Wenn Carus von diesen allgemein als Erdlebenbildern" gesprochen hat, so könnten seine Ostsee - Motive in besonderem Sinne als Meerlebenbilder" bezeichnet werden.
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in: Die Christengemeinschaft 7/2002
Das Prag des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts war, mit den Worten des Autors des vorliegenden Buches, bekanntlich "ein ganz besonderes Pflaster im Herzen Europas". Dieses Mit- und Gegeneinander der tschechischen, deutschen und (deutsch-) jüdischen Bevölkerungskreise hat bedeutende Kulturleistungen hervorgebracht
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in: Das Goetheanum 26/2002
Mit der Entwicklung der bildlichen Darstellung des Christus Jesus in der Frühzeit des Christentums verhält es sich zunächst ähnlich wie zuvor bei der des Gautama Buddha. Solange die geistige Präsenz des Religionsstifters noch als unmittelbar wirksam empfunden wurde, genügten Zeichen und Symbole
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in: Die Christengemeinschaft 6/2002
Das Gotteswesen des Christus wurde von den Frühchristen mehr oder weniger bewusst oder ahnungsvoll in Beziehung gesetzt zu Gottheiten des griechisch-hellenistischen Umfeldes. Dabei können aus heutiger Sicht zwei Sichtweisen eingenommen werden. ... weiter
in: Die Christengemeinschaft 4/2002
Kurz nach dem tragischen Tod Giuseppe Sinopolis am Dirigentenpult während einer Aida- Aufführung in Berlin im April 2001 kam die deutsche Übersetzung der bereits 1993 erschienenen italienischen Originalausgabe auf den Markt. Das Buch schildert die magische, sinngeladene (vielleicht auch -überladene) Wanderung des Autors durch das nächtliche Venedig im Anschluß an eine von ihm dirigierte Aufführung von Wagners Parsifal im Teatro La Fenice ...
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in: Die DREI 3/2002
Labyrinthe in der Musik? Diese Vorstellung ist nicht gar so abwegig, wie es zunächst scheinen könnte. Das uralte Bild aus dem griechischen Mythos, das im Mittelalter in den französischen Kathedralen wieder auferstand ... ... weiter
in: Die DREI 4/2001